Mit den Uferhallen setzt sich Kultur dauerhaft fest

Wer hätte das gedacht? Noch vor einigen Jahren waren die ehemaligen BVG-Zentralwerkstätten an der Uferstraße allenfalls ein Ort, wo alte Doppeldecker herumstanden.

Mit dem Einzug der „Uferhallen“ ist aber etwas Dauerhaftes entstanden. Spätestens seit der TanzNachtBerlin am ersten Dezemberwochenende ist dieser neue Kulturstandort im Bewusstsein angekommen. Und es sieht nicht danach aus, als ob es sich nur um eine vorübergehende Erscheinung handelt.

Mehr zu diesem Thema könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

Auch die Zeitungen entdecken allmählich, was sich da in den schönen alten BVG-Hallen tut. Es ist dort kein Sammelbecken verzweifelter Künstler entstanden, sondern vielmehr ein wirklicher Kristallisationspunkt verschiedenster kultureller Initiativen:

– Der Tagesspiegel entdeckt das Bildhaueratelier, in dem Skulpturen für das Stadtschloss entstehen

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