„Komşular arası – Unter Nachbarn“

Istanbuler Künstler zu Besuch im Wedding
berlin_istanbulDie Kolonie Wedding setzt im April einen besonderen Akzent: 19 Künstler aus dem Istanbuler Viertel Cihangir besuchen den Soldiner Kiez. Drei Wochen lang arbeiten sie im Norden der Berliner Mitte und präsentieren die Ergebnisse dieses ungewöhnlichen Austauschs. Bildhauer, Maler, Fotografen, Autoren, Zeichner, Filmschaffende und Performancekünstler sind zu Gast in den Projekträumen der Kolonie Wedding. Das Konzept: Sie beziehen die Realitäten der Stadt in ihre Arbeit mit ein. Zum Kolonie-Wochenende vom 24. – 26. April werden dann die ersten Ergebnisse in den Galerien des Soldiner Kiezes zu sehen sein.

Hochkaräter vom Bosporus
Die beiden Stadtteile ähneln sich: das Viertel Cihangir, hat mit rund 25.000 Einwohnern die Größe des Soldiner Kiezes. Auch der Stadtteil Beyoğlu, in dem das Viertel liegt, ähnelt in seiner Bevölkerungsstruktur der Berliner Mitte. Wenngleich die Künstler aus Cihangir ohne staatliche Unterstützung arbeiten, bringen sie Hochkarätiges in den Soldiner Kiez: Malerei, Skulptur, Karikatur, Fotografie, Film, Theater, Performance und Tanz.

Partnerschaft der Bezirke
Über zwei Jahre haben sich die Vorbereitungen hingezogen. Berlin und Istanbul sind seit 20 Jahren Partnerstädte, aber die beiden Bezirke Beyoğlu und Berlin-Mitte haben erst im vergangenen Jahr eine Partnerschaft begonnen. „Eine spannendes Vorhaben“ nennt es Necile Dileceoğlu, die den Künstleraustausch von Istanbuler Seite her koordiniert. „Eine Städtepartnerschaft läuft meist nur auf der oberen Ebene ab. Die Menschen wissen gar nichts von einander.“

Schwierig war allerdings die Visa-Erteilung durch die deutsche Botschaft. „Entwürdigend!“, so das Urteil der Projektleiterin. Ein Schreiben von Bezirksbürgermeister Hanke, der auch die Schirmherrschaft übernommen hatte, brachte nicht den erwünschten Erfolg. Erst als Senat und Auswärtiges Amt sich einschalteten, konnten alle 19 Künstler für drei Wochen nach Berlin kommen.

Arbeit vor Ort
Die Palette der künstlerischen Arbeit ist breit. Und die künstlerische Aktivität zielt auf die Stadt Berlin und die Arbeit vor Ort. So lässt der renommierte Karikaturist Güneri Içoğlu seinen Comic-Helden Yekta Bey – Herrn Yekta – durch die Berliner Mitte und den Soldiner Kiez spazieren. Das Ergebnis wird ein Comicstrip sein, der die kleinen und großen Geschichten dieses Austausches beschreibt, sie liebevoll und hintersinnig karikiert.

Serkan Taycan präsentiert als Fotograf unter dem Titel „Homeland“ Bilder aus seiner anatolischen Heimat und trifft damit damit exakt die Herkunftsregion vieler hier lebenden Türken. Eine ganz konkrete Brücke zwischen den beiden Städten schlägt Esra Carus, die in Istanbul mit Grafik und Keramik arbeitet. Hier in der Prinzenallee interpretiert sie Bertolt Brechts Bühnenstück „Turandot“ in einer Installation.

Begeisterung für Berlin
Die Begeisterung für Berlin ist offensichtlich: mit der Stadt verbindet Esra Carus das epische Theater der zwanziger Jahre, sagt sie und springt in ihrem Konzept gleich zum nächsten Schwergewicht deutscher Kulturlandschaft. „Das Ideal Habermas‘, dass die Gesellschaft mit dem Verstand menschlicher, und eine menschliche Gesellschaft demokratischer wird, ist auch für mich ein Zweig, an dem ich festhalte.“ Ihr Kommentar über das Gemeindeleben in Cihangir fällt harsch aus: „Fazit: Ein extravagantes Dichter-Maler Ghetto!“ Es bleibt spannend, wie sie die Berliner Mitte und den Soldiner Kiez wahrnehmen wird – Im Mai dieses Jahres werden dann 15 Weddinger Künstler an den Bosporus reisen.

Autor: Gregor Maier

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Neues Leben im alten „Holz und Farbe“

Kamin & Wein - Holz & FarbeWeinflaschen stehen in Regalen, eine altmodische Stehlampe verbreitet gelbliches Licht und im Kamin knistert ein wärmendes Feuer – wenn nicht die Autos die Prinzenallee entlang rasen würden, man könnte es kaum glauben, dass man mitten im Soldiner Kiez ist.

Uwe Friede und Heiko Schmidt haben das Erdgeschoss des früheren “Holz + Farbe” zu neuem Leben erweckt: Der Laden heißt schlicht “Kamine & Wein”, weil darin genau diese beiden Produkte verkauft werden.

“Heizen und Feuern fand ich schon immer faszinierend”, sagt Heiko Schmidt. Der bisher eher als Veranstalter und Gastronom bekannte 33-jährige interessiert sich für den ökologischen Fortschritt: “Wichtig sind die niedrige Feinstaubbelastung, der hohe Wirkungsgrad und das hochwertige Design.” Schließlich schafft man sich einen solchen Kaminofen in der Regel nur einmal im Leben an, weiß auch Uwe Friede: “Wir verkaufen hier kein alltägliches Verbrauchsgut”, sagt der gelernte Kaufmann. Es werden von zwei unterschiedlichen Kaminofen-Herstellern Öfen und Zubehör verkauft, die es im Baumarkt nicht gibt.

Diese Öfen sind bei einem minimalen Verbrauch an Holz und einem Wirkungsgrad um 80 % bei der Wärmeproduktion in der Lage je nach Modell kleine Räume oder auch große Wohnraumsituationen zu beheizen. Moderne Kaminöfen, die mit erneuerbaren Energien wie Brennholz, Holzbriketts oder Holzpellets beschickt werden, tragen durch ihre gute Ökobilanz im Gegensatz zu den mit fossilen Brennstoffen beschickten Öfen weniger zum Treibhauseffekt bei.

Kamin & Wein - Holz & FarbeWer sich für die langfristige Anschaffung eines solchen Kaminofens entscheidet, soll dann auch eine gute Flasche Wein oder pfälzischen familieneigenen Kirschschnaps erhalten. “Kamine und Wein, das passt doch gut zusammen. Eigentlich müssten wir Branntwein anbieten…” schmunzelt der gebürtige Pfälzer Schmidt. Weiterhin sein „KAFFEE SCHMIDT“ zu betreiben ist nicht ganz so seine Sache:„Es fordert viel Zeit und kostet einfach viel Nerven einen Kneipenbetrieb zu führen. Ich habe Lust mit etwas Neuem anzufangen“,_ so Schmidt, der sich als Selbständiger weiterentwickeln will, aber vor allem auch mehr Zeit für sich privat haben möchte.

Etwa die Hälfte des Weinangebots, so stellt Schmidt sein Sortiment vor, soll aus deutscher Produktion sein, natürlich mit Schwerpunkt Pfälzer Wein. Die Weine werden nicht zum Supermarktpreis zu haben sein, aber für eine Flasche, die zwischen vier und 20 € kosten wird, soll der Kunde ein gutes Preis- Leistungs-Verhältnis erwarten können. Auch ist geplant, dass Winzer im Laden Weinverkostungen durchführen.

Kamine & Wein - SchmidtIm insgesamt knapp 80 m2 großen Laden ist nicht nur Platz für den Wein- und Ofenverkauf und die Verkaufsberatung. Für Heiko Schmidt, der immer noch davon träumt, ein Café im Kiez zu betreiben, bedeutet das Geschäft keine völlige Abkehr von seinen bisherigen Projekten: es gibt auch Kaffee-, Wein- und Bierausschank und einige Sitzplätze. “Vor allem wünsche ich mir eine große Bandbreite an Gästen, die Qualität und Genuss zu schätzen wissen”, so Schmidt. Die optisch sehr ansprechenden Kaminöfen, eigentlich Ausstellungsstücke, werden zur gediegenen Atmosphäre zusätzlich beitragen. Kulturell könnte der Laden ebenfalls wieder genutzt werden, plant Heiko Schmidt: “Ich kann mir Info-Abende und Ausstellungen vorstellen”, sagt er, nicht ohne hinzuzufügen: “Es wird garantiert auch etwas funky”. Wer Heiko Schmidts bisherige Projekte kennt, dürfte daran kaum zweifeln, zumal wenn es in den Räumen des “Holz und Farbe” stattfindet.

Seit 2.Mai 2008 hat das „Kamine und Wein“ geöffnet. Mo-Fr. öffnen Laden und Weinstube ab 15 Uhr bis ca. 22 Uhr, Sa. ist bis 24 Uhr geöffnet. Sonntags wird in Zukunft bereits ab 10 Uhr geöffnet sein. Im Sortiment finden sich neben deutschen und französischen Weinen auch Bio-Cidre aus der Bretagne. Auch exzellenten Kaffee erhält man im „Kamine und Wein“.

Adresse: Kamine und Wein, Prinzenallee 58, Berlin-Gesundbrunnen

http://www.kamineundwein.de

Ein Viertel, auf Hochglanz poliert…

 

Der Wedding und seine Bewohner als Hauptdarsteller eines Designermagazins? Für drei Berliner Studentinnen war der Wedding jetzt reif für ein solches Projekt. Vorher hatten sie bereits Marzahn in vielen seiner Facetten abgebildet. Für die erste Ausgabe ihres Magazins „Berlin Haushoch“ regnete es dann gleich drei renommierte Preise. Der Erwartungsdruck für das am 01.02.08 erschienene Heft über den Wedding war dementsprechend hoch. In der ehemaligen Galerie der Firma Schering in der Lindower Str. 18 (S- und U-Bf. Wedding) präsentierten die drei Studentinnen Ana Lessing, Esra Rotthoff und Alexandra Bald drei Tage lang ihre Arbeit. „Einige negative Vorurteile stimmen“, geben Ana und Esra, zwei der drei Studentinnen, zu. „Aber manches hat auch uns als gebürtige West-Berlinerinnen überrascht.“ Vor allem finden sie den Wedding bunter, vielseitiger und grüner als sie dachten. Wedding mit seinen sozialen Missständen, aber zugleich offen – so erlebten es die drei, als sie ein Jahr lang von ihrem Büro in der Groninger Straße aus recherchierten. „Wir haben in Wohnzimmern fotografiert, wo wir ganz selbstverständlich bewirtet wurden“, sagt Ana, die immer noch begeistert ist. „Und wo hätten wir sonst bei einer türkischen Hochzeit die beiden Hauptpersonen von morgens bis abends begleiten können?“ Hochzeit im Wedding – klar, dass die Fotografin an diesem Thema nicht vorbeikam. Ohnehin gilt das Stadtviertel inzwischen als originell, selbst wenn man in Kreuzberg wohnt: „Man muss aus seinem Dorf auch mal raus, und daher gehe ich bewusst im Wedding aus“, sagt eine Besucherin der Ausstellung.

Esra und AnaWer den Wedding kennt, kommt beim Betrachten der Fotos schnell ins Staunen: Da stellen sich die drei Macherinnen als Models in Dönerläden, und alles wirkt arrangiert, fast schon unwirklich. Gerade dadurch kommt der Ort erst richtig zur Geltung: „Wir wollen mit unserem Magazin erst Klischees bestätigen, dann aber auch wieder brechen“, erklären die 26-Jährigen.

Eine andere Fotostrecke im Berlin Haushoch-Magazin widmet sich den als besonders spießig verschrieenen Kleingärtnern. „Die waren total nett, da konnten wir einfach leckere Kirschen essen“, erinnert sich Ana. Und so wurden die Laubenpieper eben zu „Laubenpeople“. Alltagsgesichter und ganz normale Weddinger Bewohner füllen den Großteil des Magazins, das in einer Auflage von 5000 Exemplaren erschienen ist. Der Gewinn soll ins nächste Heft über Charlottenburg gesteckt werden. Man merkt der Zeitschrift an, dass für die drei Studentinnen der Ort nicht nur eine skurrile Kulisse war. Statt dessen kommt der Wedding fast so weg, wie er ist. Nur eben zur Abwechslung mal auf Hochglanzpapier.

Das Magazin kann man bestellen bei http://www.berlin-haushoch.de

Wedding Dress # 2, BerlinHaushoch #2

weddingdress.jpgDie Frage ist nicht, ob sich ein Spektakel wie WeddingDress#2 in einem Umfeld wie der Brunnenstraße durchführen lässt. Vielmehr ist es interessant, dass das Brunnenviertel nicht schon früher von den Trendsettern für hip erklärt wurde. Schließlich liegt es so nah an den Szenevierteln Mitte (alt) und Prenzlauer Berg, dass man es eigentlich nicht schafft, es dauerhaft zu umgehen. Auch die Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße fehlt in keinem Stadtführer. Die 70er-Jahre-Architektur soll, so wünscht es der größte Vermieter des Viertels und ganz Berlins, die DEGEWO, bitteschön als „retro“ durchgehen. Fehlen halt nur noch die hippen Bewohner, die Ost-Plattenbauten ja auch schon in den Kultstatus erhoben haben. War der erste Wedding-Dress-Modewettbewerb im Jahr 2005 vielleicht ein gewagtes Unterfangen, bei der zweiten Auflage in diesem Jahr dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen. Immerhin verfügt der Wedding jetzt über sein erstes Hochglanz-Magazin, die zweite Ausgabe von Berlin Haushoch. Die drei Mode- und Designstudentinnen haben für die erste Nummer (Thema: Marzahn) einige Preise eingeheimst, und auch die Wedding-Ausgabe sieht vielversprechend aus. Aber die Karawane zieht weiter: die nächste Berlin Haushoch-Ausgabe wird sich mit Charlottenburg beschäftigen.

Ein Schmuckstück wird kaputtgetreten

Ein trüber, nasskalter Wintermorgen wie so oft – aber eins scheint sicher: auf meinem Arbeitsweg bereitet mir zumindest die Eingangshalle im Bahnhofsgebäude des denkmalgeschützten S-Bahnhofs Wollankstraße immer wieder eine neue Überraschung! An die zahlreichen Graffiti auf den rundum verklinkerten Tunnel- und Treppenaufgangswänden habe ich mich ja schon gewöhnt. Schwamm drüber – oder auch nicht. Ärgerlicher sind die zertretenen und zersplitterten Scheiben der zwei Außentüren, der Zwischentür zum Tunnel und der großen Ausgangstür nach Pankow. Tapfer hat die Bahn die Scheiben über Monate hinweg regelmäßig ausgetauscht – aber letztlich dann doch aufgegeben. s-bfwoll.jpgErst verschwand die Tür in Richtung Pankow ganz, so dass nun der Wind durch den Verbindungstunnel pfeift, jetzt wurden die Fenster im Zugang des Bahnhofsgebäudes durch schmiedeeiserne Stäbe ersetzt. Die dürften schwerer zu zerstören sein. Auf den Vandalismus angesprochen, teilt Ellen Karau von der S-Bahn Berlin mit: „Der Bahnhof Wollankstraße ist seit geraumer Zeit immer wieder ein Schwerpunkt. Aus diesem Grunde haben wir bereits die Bestreifung mit Sicherheitskräften anders gestaltet und auch die Zusammenarbeit mit den Polizeien verstärkt.“ Auch eine Videoüberwachung sei zu teuer – teurer als immer wieder die Vandalismusschäden zu beseitigen. Immerhin: „Wir werden die Gesamtsituation erneut überdenken“, teilt die S-Bahn schließlich mit. Am schlimmsten wäre es, wenn der Bahnhof, der schon seit einem Jahr nicht mehr personell besetzt ist, von der Bahn ganz sich selbst und seinen wenig respektvollen Benutzern überlassen werden würde.

Kommentar: Ein Park für die Pankower

Blick auf das Portal des Bürgerparks

Pankow kauft für 1,45 Millionen ein paar Hektar Land und schafft damit einen öffentlichen Park, wodurch die Bebauung des Parkareals durch Investoren dauerhaft verhindert wird. Zu schön, um wahr zu sein, nach allem, was in der sich hinziehenden Debatte um den Mauerpark bisher geschehen ist? Und doch ist es passiert, wenn auch schon im Jahr 1907, als sich die damals noch selbständige Landgemeinde Pankow unter Führung des Bürgermeisters Wilhelm Kuhr dazu durchrang, das Gelände südöstlich der Panke zu erwerben.

Der Verleger Hermann Killisch- von Horn hatte das Gebiet rund um die frühere Papiermühle 1856 erworben und zu seinem Landsitz vor den Toren Berlins ausgebaut. Sein Augenmerk galt insbesondere der gärtnerischen Gestaltung des zweieinhalb Hektar umfassenden Grundstücks, und dank der Energie des Grundbesitzers und seines Gärtners ist aus dem Areal ein landschaftsgärtnerisches Juwel geworden. Nach dem Tode des Parkbesitzers, der später in einem Mausoleum am Rand des Parks bestattet wurde, wurde der Park nicht mehr in dem Maße gepflegt, wie es erforderlich gewesen wäre. Die Erben planten, den Park parzellieren zu lassen und damit zur Bebauung mit Wohnhäusern freizugeben. Der damalige Bürgermeister Pankows nutzte die letzte Chance, der aufstrebenden Gemeinde an dieser Stelle eine Grünfläche zu verschaffen und legte damit den Grundstein für eine bis heute andauernde Erfolgsgeschichte: der Bürgerpark ist aus Pankow nicht mehr wegzudenken. Zwar haben der Zweite Weltkrieg und eine umfassende Umgestaltung des Bürgerparks in den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts viel von der ursprünglichen landschaftsgärtnerischen Idee zerstört, als grüne Lunge wird der Park jedoch damals wie heute von den Anwohnern in Pankow und Wedding benötigt. Und welches Kind aus den beiden Stadtteilen kennt nicht den Kinderbauernhof Pinke Panke am Rand des Parks?

Die weitsichtige Entscheidung aus dem Jahr 1907, der der Norden Berlins einen der gepflegtesten Parks verdankt, scheint bei den heutigen politisch Verantwortlichen ein wenig in Vergessenheit geraten zu sein. Schließlich ist es heute kaum mehr vorstellbar, dass bei der Flächenplanung der zahlreichen innerstädtischen Brachen Berlins ausschließlich das öffentliche Interesse an mehr Grünflächen zählt.

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